
Übergabe der WBK durch den Vereinsvorsitzenden Helmut Scherer an Stadtbrandinspektor Josef Firle
im Rahmen der Monatsübung am Sonntag, 29. Januar 2012
Schon lange war es der Wunsch der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schwalbach, bei Einsätzen unter umluftunabhängigem Atemschutz (PA) nicht nur den
1. Angriffstrupp, sondern auch den Rettungstrupp bzw. den 2. Angriffstrupp mit einer Wärmebildkamera (WBK) ausstatten zu können.
Bei Bränden in Gebäuden hilft die WBK dem Angriffstrupp beim Auffinden vermisster Personen und beim Erkunden der Einsatzstelle.
Mit ihr ist es möglich, auch im dichten Rauch etwas zu „sehen“.
Der Nutzen einer WBK hat sich in Schwalbach längst mit der vorhandenen großen WBK in zahlreichen Einsätzen gezeigt und kein Angriffstrupp möchte sie beim
Vorgehen in die verrauchte Einsatzstelle missen.
Aus den guten Erfahrungen weiß man auch, wie wichtig und nützlich eine zweite, kleinere und somit handlichere WBK für den Rettungstrupp wäre.
Sollte der 1. Angrifftrupp in eine Notlage geraten und Hilfe durch den Rettungstrupp benötigen, muss dieser den Trupp schnell finden.
Die WBK des Rettungstrupps darf nicht zu groß sein, da dieser ohnehin schon mit Gerätschaften zur Rettung ordentlich bepackt ist.
Ebenso kann die WBK auch zur Personensuche in größeren Einsatzstellen für einen 2. Angriffstrupp genutzt werden.